Gefilterte Publikationen nach Herkunftsregion der Fördereinheit
Personen listet die Forschenden der aktuellen Auswahl mit ihrer letztdokumentierten Einrichtung und der Zahl ihrer Ostasien-bezogenen Publikationen. Ein Klick auf eine Zeile öffnet Detailinformationen.
Publikationen zeigt die gefilterten Veröffentlichungen. Ein Klick auf einen Eintrag öffnet Titel, Quelle, DOI und die per Eigennamenerkennung gewonnenen Schlagwörter.
Karte verortet die in Titeln und Abstracts erkannten Orte (Region Asien-Pazifik); Punktgröße und Färbung spiegeln die Häufigkeit der Nennung wider.
Netzwerk verknüpft Forschende, Publikationen, Einrichtungen und Mittelgeber der Auswahl zu einem Graphen. Ein Klick auf einen Knoten zeigt weiterführende Informationen.
Zitationsnetzwerke erschließen die Literaturbasis aus den Referenzlisten der Publikationen (Datengrundlage: OpenAlex). Fünf Sichten stehen zur Wahl:
Die Regler steuern die maximale Knotenzahl und – außer bei den gerichteten Zitationssichten – die Mindeststärke der Verknüpfung.
Förderungen listet die in den Publikationen genannten Mittelgeber, sortiert nach Häufigkeit.
Statistiken fasst die Auswahl grafisch zusammen: nach Fachbereich, im zeitlichen Verlauf, nach Kooperationsländern und nach Standorten.
Schlagwörter zeigt die häufigsten erkannten Eigennamen (inhaltlich und geografisch) als Tabelle und als Wortwolke.
Expertisen-Recherche
Eine Hamburger Journalistin möchte eine Interview-Partnerin zum Thema „Südchinesisches Meer“ finden. Sie
aktiviert in der Suchmaske
alle Forschungsregionen und Fachrichtungen, selektiert nur Hamburg als Standort
und gibt die Suchbegriffe
„south china sea“ ein. Sie wählt die Option „alle“
️️, damit nur Publikationen gefunden
werden, die alle drei Wörter beinhalten. Die Ergebnis-Tabelle mit den relevanten Personen sortiert sie nach
„Publikationen“
, um die Personen auszumachen, die in der Vergangenheit besonders häufig zum Thema geschrieben haben.
Sie selektiert eine führende Person und klickt in der rechten Spalte auf „Publikationen anzeigen“
, um sich über
die Titel der Veröffentlichungen ein genaueres Bild von der Expertise der Person zu machen. Anschließend klickt
die Journalistin noch auf den ORCiD-Link
, um eine Kontaktadresse des Forschenden ausfindig zu machen.
Forschungssicherheit
Ein Verwaltungsangestellter aus Kiel ist damit beauftragt, herauszufinden, an welchen Stellen in der Vergangenheit
an seiner Universität mit Drittmitteln des „China Scholarship Council“ (CSC) geforscht wurde. Da er sich nicht sicher sein
kann, ob vorhandene Informationen vollständig sind und sich die Einzelbefragung der Professor:innen als nicht ergiebig
erweist, möchte er seine vorhandenen Daten mit externen Daten abgleichen, um mögliche Lücken zu füllen. Er wählt
daher als Standort-Filter
nur Kiel aus, lässt aber bei den anderen Filtern alle Optionen aktiv. Nachdem er die Suchanfrage
abgeschickt hat, klickt er in der Ergebnis-Spalte auf den Reiter „Förderungen“
und sieht die Anzahl der Kieler
Publikationen je Fördermittelgeber. Es findet hier also all jene Publikationen, bei denen eine CSC-Förderung angegeben
und maschinell erkannt wurde. Er markiert den CSC-Eintrag und wählt in der rechten Spalte „Publikationen anzeigen“
,
um seine Informationen mittels des externen Datensatzes des Atlas zu ergänzen.
Forschungsschwerpunkte
In Bremen möchte eine Wissenschaftlerin ein neues interdisziplinäres Verbundprojekt in Norddeutschland aufbauen und sucht
Mitstreiter:innen, die das Forschungsgebiet „Klimawandel“ aus sozio-kultureller Perspektive erforschen. Für eine globale Perspektive
fehlt dem Projektvorhaben bislang noch Expertise zur Rezeption des Klimawandels in ost- und südostasiatischen Regionen. Aufgrund des
sozio-kulturellen Fokus begrenzt sie in den Filter-Einstellungen die Fachrichtungen
auf die zwei Optionen „Geisteswissenschaften“ und „Wirtschaft & Soziales“.
Bei den Suchbegriffen wählt sie thematisch passende Begriffe
, die sie mit Leerzeichen trennt. Da sie die Option
„Mindestens ein Begriff“
gewählt hat, werden alle Publikationen gefunden, die zumindest einen der Begriffe in der Überschrift oder als
Schlüsselwort aufzählen. In den Suchergebnissen klickt die Forscherin auf den Reiter „Netzwerk“
, um sich einen visuellen
Ersteinruck davon zu machen, an welchen Institutionen passende Forschungsschwerpunkte zu finden sind. Sie wählt im Netzwerk-Graph
einzelne Publikationen aus und klickt auf den DOI-Link
, um automatisch mittels der elektronischen Lizenzen ihrer Universitätsbibliothek
ausgewählte Artikel herunterzuladen und einen Eindruck von der Forschung zu bekommen.
Warum ist meine Publikation nicht in der Datenbank gelistet?
Die Datenbank greift auf öffentliche Datenquellen zurück. Das Forschungsprojekt soll zeigen, welche Daten aus öffentlichen Zugängen akquiriert werden können. Es gibt zwar einen Anspruch auf Repräsentanz, aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ein nachträgliches Einpflegen selektiver Daten ist weder möglich, noch erwünscht, da es dem Forschungsdesign zuwiderlaufen würde.
Warum sind von einer Person nur einzelne Publikationen verzeichnet?
Mit ihrem vollständigen Publikationsverzeichnis wurden nur jene Forschenden erfasst, die zum Zeitpunkt der Datenerhebung an einem der norddeutschen Standorte tätig zu sein schienen. Von Forschenden, die mittlerweile andernorts wirken, sind hingegen nur jene Beiträge enthalten, die während ihrer Zeit an einem der Standorte erschienen und entsprechend mit diesem verknüpft sind. Wer also nach der Erhebung den Standort gewechselt hat, erscheint unter Umständen nur mit wenigen oder einzelnen Publikationen.
Ich habe einen Fehler in einem Eintrag bemerkt. Wem melde ich das?
Die Einträge spiegeln öffentliche Datenbanken wider. Es entspricht nicht dem Forschungsdesign, einzelne Einträge nachträglich zu verändern.
Wieso taucht ein Forschender mehr als einmal auf?
Der/die Forschende hat sich mehr als einmal für eine ORCiD (Forscher:innen-Identifikationsnummer) registriert. Wir gehen davon aus, dass sich jede/r Forschende nur einmal in ihrer/seiner Karriere für eine ORCiD registriert und es sich hier im Zweifelsfall im Namensvettern handelt.
Wird die Datenbank permanent aktualisiert?
Nein, es handelt sich um ein statisches Datenset, das den Stand von öffentlich zugänglichen Datenbanken im Juni 2026 repräsentiert. Unter Umständen wird es in der Zukunft neue Auflagen des Atlas geben, die dann eine aktualisierte Zeitspanne behandeln.
Die Datenerhebung fasst zehn universitäre Standorte ins Auge, die für den Raum Norddeutschland fächerübergreifend von besonderer Relevanz sind. Die Liste dieser Standorte ergibt sich aus der Kombination aller deutscher Universitäten, die Mitglied des Verbunds Norddeutscher Universitäten (VNU) sind und/oder als Partner des Projekts „Chinakompetenz im Norden“ (ChiKoN), in dessen Kontext diese Erhebung entstanden ist, auftreten. Die Liste der Standorte spiegelt also nicht die vollständige Hochschullandschaft Norddeutschlands wieder, jedoch wäre dies auch kaum realisierbar, da sich das Netz aus teils stark spezialisierten kleineren Fachhochschulen, Privatuniversitäten und Kunstakademien selbst für den begrenzten norddeutschen Raum als sehr unübersichtlich erweist.
Für die Datenerhebung wurde die Schnittstelle („Application programming interface(s)“, kurz API) der ORCiD-Organisation, die die gleichnamige „Open researcher and contributor ID“ (ORCiD) vergibt und über dessen Webseite Forschende ihre Forschungsaktivitäten verwalten können, sowie die OpenAlex-Datenbank der OurResearch-Organisation ausgelesen. Dies erlaubte es im ersten Schritt, all jene Forschenden zu identifizieren, die entweder selbst einen der oben genannten Standorte als ihren Arbeitsplatz hinterlegt haben, oder die über bibliografische Informationen aus Publikationen dort verortbar sind. Selbstredend ist die Profilsammlung nicht vollständig, da nicht alle Forschenden ein ORCiD-Profil besitzen oder es ausreichend pflegen.
Die kombinierte Erhebung über OpenAlex und ORCiD eignet sich insofern, als dass (1.) es sich um weitverbreitete Plattformen für Forschungsprofile mit auslesbarer API handelt, (2.) die Kombination aus externen und eigenen Publikationsinformationen Lücken der beiden Datenbanken gegenseitig schließt, und (3.) der Bezug auf eine universelle Plattform institutionsunabhängige Vergleichsmöglichkeiten schafft, die bei der Auslesung von universitätseigenen Forschungsinformationssystemen nicht möglich wäre, da die Akzeptanz dieser von Institution zu Institution schwankt.
Im zweiten Schritt wurden dann alle Publikationen und alle Förderungen, die entweder über bibliografische Informationen öffentlich sind oder zu denen die Forschenden selbst Informationen auf ihrem Profil hinterlegt haben bzw., falls diese Berechtigung durch die Forschenden erteilt wurde, Drittanbieter wie Crossref oder Scopus Informationen auf dem ORCiD-Profil hinterlegt haben, geschürft. Die so gewonnenen Metadaten können je nach Eintrag leicht variieren, beinhalten aber in der Regel Informationen wie den Publikations- bzw. Förderzeitpunkt, das Publikationsformat (Journalbeitrag, Monografie, etc.), Name des Journals bzw. Verlags und ähnliche zitationsrelevante Datenpunkte.
Im Sinne der übergeordneten Fragestellung interessiert sich die Datenanalyse für all jene katalogisierten Publikationen und Förderprojekte, die einen Ostasien-Bezug aufweisen. Dabei sollen, wie in der Einleitung herausgestellt, bewusst disziplinenübergreifend alle Beiträge mit regionalem bzw. thematischen Ostasien-Bezug gesammelt werden, ganz gleich, ob sich diese bewusst und gezielt mit den Ländern – etwa ihrer Kultur oder Gesellschaft – als Schwerpunkt ihrer Analyse auseinandersetzen oder sich der eigentliche Fokus der Arbeit lediglich geografisch in diesen Ländern befindet. Schließlich interessiert sich die vorliegende Arbeit für jegliche Formen der Landesexpertise an deutschen Hochschulen und damit auch jener China- und Ostasienkompetenz, die sich gar nicht aktiv als solche wahrnimmt bzw. sich selbst nicht als solche identifiziert.
Um also aus den 320.000 (ORCiD) bzw. 460.000 (OpenAlex) norddeutschen Publikationen jene Einträge herauszufiltern, die sich mit Ostasien auseinandersetzen, müssen die Einträge inhaltlich geprüft werden. Eine Prüfung der Volltexte ist nicht durchführbar, da die Volltexte bei den Verlange nicht einheitlich hinterlegt sind und ohnehin oftmals hinter einer Bezahlschranke liegen. Stattdessen sollen als Mittelweg die Zusammenfassungen (Abstracts) der Einträge geschürft werden, um diese danach inhaltlich zu analysieren.
Während die Mehrheit der OpenAlex-Einträge ein Abstract beinhaltet, beinhalten nur die wenigsten ORCiD-Einträge ein Abstract, welches in der Regel händisch durch den Forschenden hinterlegt werden müsste. Über die Organisation Crossref dagegen, die verlagsübergreifend Publikations-Metadaten verwaltet und bereitstellt, sind in vielen, aber nicht allen, Fällen Abstracts mit den DOIs („Digital object identifiers“), also mit den eindeutigen Identifikationsnummern der Publikationen, verknüpft. Da Crossref eine frei zugängliche API anbietet, können die Publikations-Metadaten von ORCiD so um zusätzliche Abstracts erweitert werden – Gesetz dem Fall, dass in den ORCiD-Publikationsdaten eine DOI korrekt hinterlegt ist. Die Verbindung des ORCiD-Katalogs mit den Crossref-Metadaten ermöglicht es daher, Details über den Inhalt einer Publikation zu erlangen, die über die Überschrift und, wenn vorhanden, einzelne Keywords hinausgehen.
Mit den nun gewonnen Daten – Überschrift der Publikation und, wo vorhanden, Keywords und Abstract – wird auf zwei einander ergänzende Weisen ermittelt, welche geografischen Räume in den Texten besprochen werden. Zum einen durchsuchen sogenannte reguläre Ausdrücke („Regular expressions“, kurz Regex) die Metadaten nach einer vorab festgelegten Liste von Schlüsselbegriffen wie „China“ oder „Beijing“. Zum anderen kommt maschinelle Sprachverarbeitung („Natural language processing“, kurz NLP) zum Einsatz, genauer die Eigennamenerkennung („Named-entity recognition“, kurz NER); ihr Vorteil ist, dass keine Liste an relevanten Ortsnamen vordefiniert werden muss, sondern eine undefinierte Anzahl von Orten – klein wie groß, Städte wie Flüsse, bekannt oder unerwartet – gefunden werden kann. Die Eigennamenerkennung nutzt hierbei grammatikalische Regeln, beispielsweise Deklinationen und Pronomina, um die Funktion und den Inhalt einzelner Worte eines Satzes zu bestimmen. Die Treffer beider Verfahren werden anschließend zusammengeführt.
Im letzten Schritt können dann alle mittels der Eigennamenerkennung erkannten Orte („Locations“, kurz LOC) und geopolitische Einheiten („Geopolitical entities“, kurz GPE) über die „Nominatim“-API des Geolokalisationsdienstes OpenStreetMap (OSM) geografisch verortet werden. Das heißt, die die OSM-Suchfunktion ermittelt die wahrscheinlichsten geografischen Koordinaten für alle auftauchenden Raumbezeichnungen. Diese können dann auf einer Karte verzeichnet werden und eine Raumanalyse filtert die Ergebnisse so, dass am Ende nur noch jene Publikationen übrigbleiben, die von Orten sprechen, welche sich in der Region Asien-Pazifik befinden.
Nach der ausgiebigen Datenschürfung und -verarbeitung bleibt also ein Korpus aller Forschender in Norddeutschland übrig, die nachweislich zu Ostasien gearbeitet haben bzw. deren Publikationen zumindest prominent in Überschrift oder Abstract Orte in der Region benennen.
Die Einteilung der Forschenden in einen von acht Fachbereichen erfolgte zunächst manuell auf Basis der letztgemeldeten Einrichtung der Forschenden. Wo sich auf diesem Weg kein Fachbereich ergab, wurde ergänzend ein lokal betriebenes KI-Sprachmodell (das quelloffene Modell „Qwen“) herangezogen, das aus den Publikationstiteln einer Person einen Fachbereich vorschlägt; die manuelle Zuordnung hat dabei stets Vorrang. Die Taxonomie orientiert sich an den Fakultäten der CAU, muss mit diesen aber nicht kongruent sein.
Über die Publikationen hinaus werden zudem die Literaturverzeichnisse (Referenzen) der erfassten Beiträge ausgewertet, soweit sie über OpenAlex vorliegen. Sie bilden die Grundlage für die Zitationsnetzwerke des Atlas – etwa die Frage, welche Autor:innen oder Werke häufig gemeinsam zitiert werden.
Mit dem gefilterten Korpus können die eigentlichen Analysen angestellt werden.
Dem Chinazentrum CAU Kiel ist Datenschutz ein wichtiges Anliegen. Wir legen deshalb auch bei der mit unserer Aufgabenerfüllung verbundenen Verarbeitung personenbezogener Daten Wert auf eine datensparsame Datenverarbeitung.
Diese Datenschutzerklärung bezieht sich auch auf die Verarbeitung personenbezogener Daten und Informationen im Sinne des § 25 TDDDG im Rahmen dieses Internetauftritts, einschließlich der dort angebotenen Dienste.
Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist die:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 4 24118 Kiel, Germany Telefon: +49 (0)431 880-00 E-Mail: mail@uni-kiel.de
Interner Ansprechpartner:
Chinazentrum CAU Kiel Prof. Dr. Angelika Messner Leibnizstr. 10, 3. Etage 24118 Kiel Telefon: +49 431 880-4571 E-Mail: office@chinazentrum.uni-kiel.de
Bitte wenden Sie sich in allen Fragen rund um das Thema Datenschutz und Datensicherheit direkt an unseren Datenschutzbeauftragten:
actago GmbH Weidenstraße 66 94405 Landau a. d. Isar Telefon: +49 (0)9951 99990-500 E-Mail: datenschutz@uv.uni-kiel.de Internet: www.actago.de
Zweck der Verarbeitung ist die Erfüllung der uns vom Gesetzgeber zugewiesenen öffentlichen Aufgaben.
Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich, soweit nichts anderes angegeben ist, aus § 3 Abs. 1 des Schleswig-Holsteinischen Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten (LDSG (SH)) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Demnach ist es uns erlaubt, die zur Erfüllung einer uns obliegenden Aufgabe erforderlichen Daten zu verarbeiten.
Soweit Sie in eine Verarbeitung eingewilligt haben, stützt sich die Datenverarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme erfolgt durch Posit Software, PBC (250 Northern Ave Suite 420 Boston, MA 02210, Tel. 844-448-1212).
Gegebenenfalls werden Ihre Daten an die zuständigen Aufsichts- und Rechnungsprüfungsbehörden zur Wahrnehmung der jeweiligen Kontrollrechte übermittelt.
Ihre Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist.
Soweit wir von Ihnen personenbezogene Daten verarbeiten, stehen Ihnen als Betroffener nachfolgende Rechte zu:
Weitere Einschränkungen, Modifikationen und gegebenenfalls Ausschlüsse der vorgenannten Rechte können sich aus der Datenschutz-Grundverordnung oder nationalen Rechtsvorschriften ergeben. Ausführlichere Informationen zu diesen Rechten erhalten Sie auch bei unserem Datenschutzbeauftragten.
Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim ULD – Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Diesen können Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen:
Postanschrift: Postfach 71 16, 24103 Kiel Adresse: Holstenstraße 98, 24103 Kiel Telefon: 0431 988-1200 Telefax: 0431 988-1223 Online-Meldung: https://www.datenschutzzentrum.de/meldungen/
Wenn Sie diese oder andere Internetseiten aufrufen, übermitteln Sie über Ihren Internetbrowser Daten an unseren Webserver. Die folgenden Daten werden während einer laufenden Verbindung zur Kommunikation zwischen Ihrem Internetbrowser und unserem Webserver aufgezeichnet:
Aus Gründen der technischen Sicherheit, insbesondere zur Abwehr von Angriffsversuchen auf unseren Webserver, werden diese Daten von uns gespeichert. Nach spätestens sieben Tagen werden die Daten durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domain-Ebene anonymisiert, so dass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug auf einzelne Nutzer herzustellen.
Mit Aufruf dieses Informationsangebots bieten wir eine mit HTTPS und Perfect Forward Secrecy verschlüsselte Verbindung, welche mindestens mit dem Verschlüsselungsprotokoll TLS 1.2 gesichert ist an, sodass Ihre Daten bei der Datenübertragung vor einer Kenntnisnahme durch Dritte geschützt sind. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Internetbrowser zur Nutzung dieser Möglichkeit aktuell zu halten.
Zur korrekten technischen und funktionellen Bereitstellung dieses Informationsangebots verwenden wir Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die auf dem von Ihnen verwendeten Gerät gespeichert werden.
Rechtsgrundlage für die Speicherung von Informationen sowie die Verarbeitung personenbezogener Daten mittels technisch notwendiger Cookies ist § 25 Abs. 2 TDDDG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO i.V.m. § 3 LDSG (SH).Technisch notwendige Cookies sind nur für die jeweils aktuelle Sitzung gültig und werden automatisch gelöscht, sobald Sie Ihren Browser schließen.
Die Verwendung funktionaler Cookies ist freiwillig. Wenn diese Cookies blockiert werden, ist die Bereitstellung bestimmter Funktionen ggf. nicht in vollem Umfang möglich.
Rechtsgrundlage für die Verwendung technisch nicht notwendiger Cookies ist eine Einwilligung des Nutzers gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG i.V.m. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Beim Zugriff auf dieses Internetangebot werden von uns Cookies (kleine Dateien) auf Ihrem Gerät gespeichert. Diese haben eine Gültigkeit von:
Eine Kontaktaufnahme ist über die bereitgestellte E-Mail-Adresse möglich. Dabei werden Ihre mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten gespeichert. Es erfolgt in diesem Zusammenhang keine Weitergabe der Daten an Dritte.
Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO i.V.m. § 3 LSDG (SH). Zielt die Kontaktaufnahme per E-Mail auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Die sonstigen während des Absendevorgangs verarbeiteten personenbezogenen Daten dienen dazu, einen Missbrauch des Kontaktformulars zu verhindern und die Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme sicherzustellen.
Ihre personenbezogenen Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit Ihnen beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist.
Die während des Absendevorgangs zusätzlich erhobenen personenbezogenen Daten werden spätestens nach einer Frist von sieben Tagen gelöscht.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Kontaktaufnahme per E-Mail für die Zukunft zu widersprechen. In einem solchen Fall kann die Konversation zwischen Ihnen und uns nicht fortgeführt werden. Alle personenbezogenen Daten, die im Zuge der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, werden in diesem Fall gelöscht.
Informationen, die Sie unverschlüsselt per Elektronische Post (E-Mail) an uns senden, können möglicherweise auf dem Übertragungsweg von Dritten gelesen werden. Wir können in der Regel auch Ihre Identität nicht überprüfen und wissen nicht, wer sich hinter einer E-Mail-Adresse verbirgt. Eine rechtssichere Kommunikation durch einfache E-Mail ist daher nicht gewährleistet. Wir setzen - wie viele E-Mail-Anbieter - Filter gegen unerwünschte Werbung („SPAM-Filter“) ein, die in seltenen Fällen auch normale E-Mails fälschlicherweise automatisch als unerwünschte Werbung einordnen und löschen. E-Mails, die schädigende Programme („Viren“) enthalten, werden von uns in jedem Fall automatisch gelöscht.
Wenn Sie Bedenken bei der Übermittlung von personenbezogen Daten oder anderen sensiblen Daten haben, stimmen Sie vor der Übermittlung eine geeignete Verschlüsselung mit dem Empfänger (unseren Mitarbeitern) ab, oder nutzen Briefpost.
Im Informationsangebot werden aktive Komponenten wie Javascript, Java-Applets oder Active-X-Controls verwendet. Diese Funktion kann durch die Einstellung Ihres Internetbrowsers von Ihnen abgeschaltet werden.
Soweit nichts anderes geregelt ist, unterliegt die Nutzung sämtlicher Informationen, die wir über Sie haben, dieser Datenschutzerklärung.
Der Verantwortliche behält es sich vor, diese Datenschutzerklärung den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend anzupassen, und wird etwaige Änderungen an dieser Stelle bekannt geben.
Stand: November 25
Der Verantwortliche hat technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen, um Ihre Daten vor Verlust, Zerstörung oder unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Zudem werden sowohl die Beschäftigten des Verantwortlichen als auch etwaige Dienstleistungs-unternehmen zur Verschwiegenheit und zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen verpflichtet.
Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, nutzt unsere Website eine SSL-bzw. TLS-Verschlüsselung. Damit sind Daten, die Sie über diese Website übermitteln, für Dritte nicht mitlesbar. Sie erkennen eine verschlüsselte Verbindung an der „https://“ Adresszeile Ihres Browsers und am Schloss-Symbol in der Browserzeile.
Autor:innenschaft
Konzeption, Programmierung, Realisierung: Jun.-Prof. Dr. Thorben Pelzer (HKUST) Ideen und Förderung: Chinazentrum CAU Kiel Zitationsvorschlag: Pelzer, Thorben. „Atlas der Ostasien-Forschung in Norddeutschland.“ Kiel: CAU Chinazentrum, 2025. 📚
Verwendete Daten und Bibliotheken
Datengrundlage: Crossref, OpenAlex, ORCiD (Stand: Juni 2026)
Realisiert mit u.a. openalexR, rOrcid, rCrossref,
SpacyR, TidyGeocoder, Shiny
Verantwortlich (institutionell)
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Christian-Albrechts-Platz 4 24118 Kiel, Germany Telefon: +49 (0)431 880-00 E-Mail: mail@uni-kiel.de USt-IdNr.: DE 811317279 V.i.S.d.P. & gesetzliche Vertretung: Das Präsidium Zuständige Aufsichtsbehörde: MBWFK, Brunswiker Straße 16-22, 24105 Kiel
Interner Ansprechpartner
Chinazentrum CAU Kiel Prof. Dr. Angelika Messner Leibnizstr. 10, 3. Etage 24118 Kiel Tel.: +49 (0)431 880-4571 office@chinazentrum.uni-kiel.de
Drittmittelprojekt
ChiKoN - China-Kompetenz im Norden Fördermaßnahme Regio-China des BMFTR (2023–2026) Projektleitung: Prof. Dr. Angelika Messner Projektkoordinatorin: Jana Brokate Studentische Hilfskraft: Tim Feldmann